oekologische geldanlagen

Hohe Rendite bei überschaubaren Risiken

Sie kennen das Problem sicher auch – ständig auf der Suche nach Anlagen, die endlich wieder ordentliche Erträge bringen. Getrieben von den mickrigen Zinsen der Banken schauen Sie nach Aktien, Immobilien oder Beteiligungen, die eine hohe Rendite versprechen. Doch kaum prüfen Sie die Angebote genauer, stoßen Sie auf schwache Bonitäten und hohe Risiken. Kein Wunder, dass viele Anleger resigniert aufgeben oder sich mit mageren Sparbuchzinsen zufriedengeben. Dabei gibt es längst eine intelligente Alternative, die das Dilemma auflöst. Moderne ökologische Geldanlagen bieten nicht nur hohe Rendite von bis zu 12% jährlich, sondern basieren auf zukunftssicheren Technologien mit staatlicher Förderung. Der Trick liegt darin, dass bonitätsstarke Öko-Unternehmen bewusst den direkten Weg zu Anlegern suchen, statt teure Bankkredite aufzunehmen.

Warum Banken Ihnen eine hohe Rendite vorenthalten

Die Wahrheit ist bitter, aber simpel – Banken verdienen an Ihnen doppelt. Zuerst zahlen sie Ihnen läppische 0,1 bis 1% Zinsen für Ihr Erspartes. Dann bündeln sie Millionen von Kleinanlegern wie Sie und investieren dieses Geld in sichere Unternehmensanleihen mit 5-12% Rendite. Die Differenz von bis zu 12% streichen sie als Gewinn ein. Während Großinvestoren und Banken seit Jahren von dauerhaft hohen Renditen profitieren, bleiben Privatanleger außen vor. Der Grund ist einfach – bonitätsstarke Unternehmen fanden es bisher einfacher, sich direkt bei Banken zu refinanzieren, statt den Aufwand einer Privatanlegerbetreuung zu betreiben.

Das hat sich grundlegend geändert. Besonders im Bereich der erneuerbaren Energien suchen immer mehr solide Unternehmen den direkten Kontakt zu Privatanlegern. Der Grund liegt nicht in finanzieller Not, sondern in der strategischen Ausrichtung der Banken. Viele Kreditinstitute haben viel Geld in fossile Energieunternehmen investiert und verdienen Jahr für Jahr am billigen Atom- und Kohlestrom mit. Eine massive Förderung der Energiewende durch Bankdarlehen wäre daher kontraproduktiv für ihre eigenen Investments.

Sie wollen endlich von den Renditen profitieren, die Banken für sich behalten? Dann lassen Sie uns über Ihre Möglichkeiten sprechen!

Diese grünen Geldanlagen bieten wirklich hohe Rendite

Der Öko-Anlagemarkt hat sich in den letzten Jahren professionalisiert und bietet heute erstklassige Investmentmöglichkeiten für Privatanleger. Durch staatliche Förderungen wie das EEG-Gesetz erhalten Ökostrom-Produzenten über bis zu 20 Jahre garantierte Abnahmepreise für ihren Strom. Das schafft Planungssicherheit und oft eine Verbesserung der Bonität. Hier die interessantesten Möglichkeiten für eine hohe Rendite bei kalkulierbaren Risiken:

Photovoltaik-Festzins Deutschland

Mit 8% jährlicher Rendite bei nur 12 Monaten Laufzeit ist dies eine der flexibelsten Möglichkeiten für hohe Rendite. Vierteljährliche Ausschüttungen sorgen für regelmäßige Liquidität, und nach einem Jahr haben Sie 108% Ihres eingesetzten Kapitals zurück. Photovoltaik-Anlagen profitieren von 20-jährigen staatlichen Einspeisevergütungen und dem kontinuierlichen technologischen Fortschritt. Moderne Solarmodule erreichen heute Wirkungsgrade von über 22% und sind damit effizienter denn je. Bereits ab 5.000 Euro können Sie einsteigen und von diesem stabilen Wachstumsmarkt profitieren. Das Beste daran – keine versteckten Gebühren oder Agios.

Mischfonds-Global

Diese Fonds kombinieren verschiedene nachhaltige Technologien und streuen damit intelligent das Risiko für eine hohe Rendite. Mit prognostizierten 9,8% pro Jahr über fünf Jahre summieren sich die monatlichen Ausschüttungen auf 178% des eingesetzten Kapitals. Professionelle Fondsmanager selektieren nach strengen ESG-Kriterien und investieren weltweit in die Gewinner der Energiewende. Die globale Diversifikation schützt vor regionalen Risiken und ermöglicht die Partizipation an den besten nachhaltigen Unternehmen weltweit. Ab 2.500 Euro können Sie bereits einsteigen, allerdings fällt hier ein einmaliges Agio von 5% an.

Cleantech-Fonds

Hier winkt die höchste Rendite von bis zu 12% jährlich über neun Jahre. Diese Fonds investieren direkt in Zukunftstechnologien wie Windkraft, Wasserstoff und Batterietechnologie. Der globale Cleantech-Markt wächst jährlich um über 20% und wird bis 2030 ein Volumen von 2,5 Billionen Dollar erreichen. Besonders profitabel sind Investments in Elektromobilität und grünen Wasserstoff, da diese Bereiche massiv von staatlichen Förderprogrammen profitieren. Die monatlichen Erträge fließen bereits kurz nach der Investition, der Einstieg ist ab 15.000 Euro möglich.

Holzinvestment Deutschland

Eine besonders stabile Form der hohen Rendite bieten Waldinvestments mit 9,5% jährlich über zehn Jahre. Der Holzbestand ist durch deutsche Versicherungen gegen verschiedene Schäden abgesichert, was zusätzliche Sicherheit schafft. Die Gesamtausschüttung von 247% erfolgt am Laufzeitende, wodurch der Zinseszinseffekt voll wirken kann. Holz als nachwachsender Rohstoff wird immer gefragter – sowohl als Baumaterial als auch für die Papierproduktion. Diese Investments sind weitgehend unabhängig von Konjunkturzyklen und bieten daher stabilen Vermögensaufbau. FSC-zertifizierte Wälder garantieren nachhaltige Bewirtschaftung und langfristige Wertsteigerung.

Solaranlage kaufen

Das innovativste Konzept für hohe Rendite – Sie kaufen eine Solaranlage auf fremdem Dach inklusive 100% Steuerersparnis. Mit 8% jährlicher Rendite plus erheblichem Steuerbonus und flexiblen Laufzeiten von 1-40 Jahren bietet diese Variante maximale Gestaltungsmöglichkeiten. Bei 40-jähriger Laufzeit sind Gesamtausschüttungen von bis zu 580% möglich. Die monatlichen Erträge beginnen sofort, und durch die Steuervorteile erhalten Sie oft bereits im ersten Jahr Ihr Eigenkapital zurück. Ab 2.500 Euro können Sie Ihr eigenes Solarkraftwerk besitzen, ohne sich um Wartung oder Betrieb kümmern zu müssen.

Warum staatlich geförderte Technologien so hohe Rendite ermöglichen

Der Bereich der erneuerbaren Energien erlebt seit Jahren eine beispiellose Wachstumsdynamik. Neue Unternehmen mit innovativen Ideen profitieren vom EEG-Gesetz und seinen massiven Fördergeldern in Form von garantierten Abnahmepreisen für Ökostrom. Diese staatliche Förderung schafft eine kontinuierlich steigende Finanzierungsnachfrage für alternative Energieprojekte. Gleichzeitig stoßen diese Unternehmen bei Banken oft auf Ablehnung oder übertriebene Sicherheitsforderungen.

Der Grund liegt auf der Hand – viele Kreditinstitute haben erhebliche Summen in fossile Energieunternehmen investiert und verdienen Jahr für Jahr am billigen Atom- und Kohlestrom mit. Eine massive Förderung der Energiewende durch Bankdarlehen wäre kontraproduktiv für ihre eigenen Investments. Dieser Markt mit wenigen großen Anbietern ist übersichtlich und gut kontrollierbar. Der Ökostromsektor hingegen funktioniert dezentral mit einer Vielzahl kleinerer Anbieter. Aufgrund dieser strukturellen Hürden sind viele bonitätsstarke Unternehmen im Bereich erneuerbarer Energien gezwungen, ihre Finanzierung über Privatanleger zu gestalten.

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Risikostreuung – Der Schlüssel zu sicherer hoher Rendite

In heutigen Zeiten gibt es keine 100% sichere Geldanlage mehr – das wissen wir spätestens seit der letzten Bankenkrise. Auch Einlagensicherungsfonds bieten keine absolute Sicherheit, da sie nicht groß genug sind, um mehrere Bankenpleiten gleichzeitig aufzufangen. Umso wichtiger ist intelligente Risikostreuung, auch bei Investments mit hoher Rendite. Die bewährte Strategie lautet: Verteilen Sie Ihr Kapital auf mehrere Anlagebereiche, sodass mögliche Ausfälle durch die übrigen Gewinne kompensiert werden.

Ein Portfolio bestehend aus verschiedenen erneuerbaren Energien – Wasser, Wind, Solar, Geothermie und Biogas – dürfte selbst heftigsten wirtschaftlichen Stürmen standhalten. Der Grund ist einfach: Am Ende produzieren alle Anlagen Strom, und Energie ist ein existenzielles Gut, das auch in schwierigen Zeiten benötigt wird und kontinuierlich teurer wird. Hier die wichtigsten Regeln für erfolgreiche Diversifikation:

  • Nie mehr als 10% des Gesamtkapitals in ein einzelnes Projekt investieren
  • Verschiedene Technologien kombinieren für optimale Risikoverteilung
  • Auf bewährte Anbieter mit mehrjähriger Erfolgsbilanz setzen
  • Laufzeiten geschickt staffeln für kontinuierliche Liquidität
  • Realistische Renditeerwartungen statt Verlockungen durch Fantasiezahlen
  • Nur Geld investieren, auf das Sie notfalls verzichten können

Ein praktisches Beispiel verdeutlicht die Wirksamkeit dieser Strategie: Investieren Sie 100.000 Euro in zehn verschiedene Projekte mit durchschnittlich 8% hoher Rendite. Selbst wenn drei davon komplett ausfallen, haben Sie nach sechs Jahren noch 111.000 Euro – also einen klaren Gewinn trotz der Verluste. Diese Rechnung zeigt: Intelligente Diversifikation macht hohe Rendite auch bei einzelnen Ausfällen profitabel. Moderne Anbieter bieten oft automatische Diversifikation über mehrere Projekte hinweg, was die Risikostreuung zusätzlich vereinfacht.

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Physisches Eigentum als zusätzliche Absicherung

Eine besonders interessante Entwicklung sind ökologische Geldanlagen mit dinglicher Sicherheit. Die hohe Rendite ist hier meist etwas niedriger als bei geschlossenen Fonds, dafür ist sie sicherer und mögliche Betrugs- oder Missmanagementrisiken werden erheblich reduziert. Ein praktisches Beispiel ist der Kauf von Solaranlagen auf fremden Dächern – dabei pachten Sie die Dachfläche und erhalten sogar eine Grundbucheintragung als zusätzliche Sicherheit.

Das Besondere an diesem Konzept: Die Solaranlage wird in der Regel zu 90% finanziert, Sie benötigen also nur wenig Eigenkapital. Durch den direkten Kauf erhalten Sie eine 100%ige Abschreibung über den gesamten Kaufpreis der Anlage. Die anschließende Steuerrückerstattung kann so hoch ausfallen, dass Sie bereits im ersten Jahr Ihr eingesetztes Eigenkapital zurückerhalten. In den Folgejahren erwirtschaftet die Anlage kontinuierlich etwa 8% hohe Rendite.

Diese monatlich anfallenden Erträge aus Stromverkäufen decken Zins und Tilgung der Anlagenfinanzierung. Nach 15 Jahren ist die Solaranlage schuldenfrei, danach erhalten Sie etwa 25 Jahre lang die vollen Einnahmen aus Stromverkäufen. Da Strom kontinuierlich teurer wird, steigt auch Ihre hohe Rendite Jahr für Jahr. Nach 15 Jahren sind Renditen von 13% und mehr realistisch – Tendenz weiter steigend.

Kontinuierlich steigende Stromerlöse garantieren wachsende Rendite

Die Strompreisentwicklung der letzten Jahre zeigt einen klaren Trend nach oben. Was 2001 noch 15 Cent pro Kilowattstunde kostete, liegt heute bei über 40 Cent – eine Verdreifachung in zwei Jahrzehnten. Diese Entwicklung ist kein Zufall, sondern Folge der Energiewende und steigender CO2-Preise. Für Besitzer von Stromerzeugungsanlagen bedeutet das kontinuierlich wachsende Erträge und damit eine sich selbst verstärkende hohe Rendite.

Moderne Solaranlagen-Anbieter gehen dabei neue Wege. Sie übernehmen alle Pflichten, die Sie als Käufer und Betreiber haben, und kümmern sich um Versicherungen, Wartung und Betrieb. Der Clou: Sie vermarkten den Strom zu Preisen, die etwa 20% über der staatlichen EEG-Vergütung liegen. Weitere Verschlechterungen staatlicher Förderungen können Ihnen daher egal sein – Ihre hohe Rendite ist über Direktvermarktungsverträge abgesichert.

Bei einer Anlage im Wert von 100.000 Euro können Sie bereits im Jahr des Erwerbs bis zu 55% des Kaufpreises steuerlich absetzen – bis zu 40% davon sogar rückwirkend für das vergangene Jahr. Diese Steuervorteile reduzieren Ihr tatsächliches Investment erheblich und steigern die effektive hohe Rendite zusätzlich.

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Warum Banken vielen Ökostrom-Produzenten Kredite verweigern

Die Chance für Privatanleger, an einer hohen Rendite zu partizipieren, entsteht paradoxerweise durch die Verweigerungshaltung vieler Banken gegenüber Ökostrom-Produzenten. Der Hauptgrund für das günstige Verhältnis zwischen Rendite und Sicherheit im Ökobereich liegt in der massiven staatlichen Förderung durch das EEG-Gesetz. Zusätzlich gibt es weltweit in rund 150 Ländern ähnliche oder sogar identische Förderungen für nachhaltig erzeugte Energie.

Ökostrom-Produzenten erhalten dadurch über einen Zeitraum von bis zu 20 Jahren einen festgeschriebenen Abnahmepreis für ihr Produkt. Zusätzlich wird die bevorzugte Abnahme des Stroms garantiert. Diese Rahmenbedingungen verschaffen den Unternehmen hohe Planungssicherheit und oft eine Verbesserung ihrer Bonität. Trotzdem stoßen sie bei traditionellen Banken auf Widerstand.

Die Investitionszahlen sprechen für sich: Während 2002 weltweit nur 22 Milliarden US-Dollar in erneuerbare Energien flossen, stieg diese Zahl 2005 auf 60 Milliarden und 2008 auf 155 Milliarden US-Dollar. Heute sind es bereits über 350 Milliarden Dollar jährlich. Immer mehr Anleger machen positive Erfahrungen mit grünen Geldanlagen und verlagern ihr Vermögen entsprechend in dieses Segment. Für Sie als Privatanleger entstehen dadurch einmalige Möglichkeiten für hohe Rendite bei kalkulierbaren Risiken.

So erkennen Sie seriöse Angebote mit hoher Rendite

Angesichts historisch niedriger Zinsen suchen Anleger verstärkt nach lohnenden Alternativen. Renditeversprechen gibt es viele, besonders am sogenannten Grauen Kapitalmarkt wird mit scheinbar lukrativen Angeboten geworben. Das Spektrum reicht von Bauherrenmodellen über Immobilien- und Unternehmensbeteiligungen bis hin zu exotischen Investments. Nicht selten sind die Grenzen zum Betrug fließend, weshalb eine fundierte Prüfung unerlässlich ist.

Bei seriösen Angeboten mit hoher Rendite sollten Sie auf folgende Merkmale achten: Transparente Geschäftsmodelle mit nachvollziehbaren Erlösquellen, staatliche Förderungen oder Garantien, etablierte Technologien statt experimenteller Ansätze, und eine nachgewiesene Erfolgsbilanz des Anbieters. Besonders wichtig ist auch die Frage nach der Verwendung der Anlegergelder – seriöse Anbieter können jederzeit detailliert erklären, wofür Ihr Kapital eingesetzt wird.

  • Geschäftsmodell muss klar verständlich und nachvollziehbar sein
  • Staatliche Förderungen oder langfristige Abnahmeverträge vorhanden
  • Bewährte Technologie statt experimenteller Konzepte
  • Anbieter mit nachgewiesener mehrjähriger Erfolgsbilanz
  • Regelmäßige und detaillierte Berichterstattung über Projektfortschritte
  • Realistische Renditeprognosen ohne übertriebene Versprechungen

Vorsicht ist geboten bei Angeboten mit nachrangiger Haftung oder Hybridformen zwischen Eigen- und Fremdfinanzierung. Hier übernehmen Sie trotz vermeintlich konstanter Zinsen eigentümerähnliche Risiken. Genussrechte sind ein typisches Beispiel dafür. Eine andere Risikoursache liegt in nicht ausreichend fundierten Geschäftsmodellen. Oft nutzen gerade problematische Unternehmen die Direktfinanzierung, die Schwierigkeiten haben, sich auf herkömmliche Weise Kapital zu beschaffen.

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Lehren aus Prokon und anderen Pleiten

Der Windkraftbetreiber Prokon ist sicher eine der spektakulärsten Enttäuschungen der jüngsten Vergangenheit. Jahrelang warb das Unternehmen Anleger mit Genussrechten, bei denen 8% Zinsen versprochen wurden. Die Genussrechtsinhaber mussten nach der Insolvenz erhebliche Teile ihres Kapitals abschreiben. Ein anderes Beispiel ist der ostdeutsche Fahrradhersteller Mifa, bei dem Gläubiger auf 60% ihrer Forderungen verzichten mussten.

Diese Fälle zeigen wichtige Lektionen auf: Eine hohe Rendite gibt es nur bei entsprechendem Risiko, und ohne fundierte Prüfung des Geschäftsmodells sollte niemand investieren. Interessant ist jedoch, dass selbst bei börsennotierten Mittelstandsanleihen das Ausfallrisiko erheblich ist. Von 134 Unternehmen, die seit 2010 Mittelstandsanleihen an deutschen Regionalbörsen platziert haben, sind mittlerweile 15 – also mehr als zehn Prozent – insolvent.

Die Schlussfolgerung für eine hohe Rendite bei überschaubaren Risiken lautet daher: Nur nach fundierter Prüfung des Geschäftsmodells, der wirtschaftlichen Daten und der Anlageform investieren. Besonders wichtig ist die Diversifikation über mehrere Anbieter und Technologien hinweg. Setzen Sie niemals alles auf eine Karte, egal wie verlockend die versprochene hohe Rendite erscheint.

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