Ökologische Kapitalanlagen

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Alternative Geldanlagen – nachhaltige Energiegewinnung

Zahlreiche Initiatoren im Bereich alternative Geldanlagen verfügen über ein jahrelanges Know-How. Sie investieren das vom Bürger zur Verfügung gestellte Anlagekapital in werthaltige Industrieanlagen, deren Produkt (Ökostrom) für die nächsten 20 Jahre (!) garantiert zum Festpreis abgenommen werden muss.

Windenergie, Solaranlagen, Wasserkraft, Bioenergie – Staatlich gefördert werden alle

Neue EnergienDie garantierte Festpreisabnahme wird im Gesetz zur Förderung der Erneuerbaren Energien -kurz EEG-  staatlich geregelt und unterstützt Ökostrom-Produzenten und die Energiewende maßgeblich. Eigentlich zu schön, um wahr zu sein.

Doch es gibt auch Schattenseiten bei der Energiewende. Leider ist der Bereich alternative Geldanlagen nicht frei von Geschäftemachern und unseriösen Anbietern.

Diese Probleme sollten Sie jedoch nicht abschrecken. Mit der richtigen Strategie können Sie dieses Risiko minimieren und trotz einem evtl. Fehlgriff insgesamt eine weitaus höhere Rendite durch neue Energien erzielen, als Sie dies von den Anlagen bei Ihrer Bank gewohnt sind.

Alternative Geldanlagen bieten überdurchschnittliche Renditen

Die durchschnittlich erzielbare Energien-Rendite für 2013 liegt bei mindestens 6 % p. a., wenn man von einer Laufzeit von mindestens 6-12 Jahren ausgeht. Profis investieren ihr Geld oftmals sogar über die gesamte 20-jährige Laufzeit der Ökostromförderung.

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Neue Energien im Überblick: Vor- und Nachteile

Die Wahl einer bestimmten regenerativen Energieform kann je nach Umwelt unterschiedlich gut oder schlecht sein. Hier gilt es die geografischen Unterschiede bzgl. Klima, Politik und Geografie zu kennen. Ein Solarpark in Bayern ist sicherlich nicht so effizient wie ein Windpark an der Nordsee. Für eine ökologische Stromerzeugung mittels Photovoltaik bspw. gibt es optimalere Standorte wie z. bsp.  Kalifornien. Im „Sunshinestate“ gibt es Fördergelder, die weltweit Ihresgleichen suchen.

Doch Vorsicht! Wer die Gesetzestexte nicht genau liest, kann schnell aus der Förderung für die erneuerbaren Energien fallen. In Kalifornien werden nur Photovoltaikanlagen bis zu einer bestimmten Größenordnung gefördert. Plant man ein große Projekte, kann man schnell leer ausgehen. Eine schmerzhafte Erfahrung, die Anleger und Initiatoren der Solar Millennium AG machen mussten. Der Anbieter mit dem ambitionierten Namen musste 2011 aufgrund dieser eklatanten Fehlplanung Insolvenz anmelden.

Nachhaltige Energiegewinnung – Alternative Geldanlagen

Alternative GeldanlagenEbenso vorsichtig sollte man bei der Standortwahl in allzu exotischen Ländern sein. Dort wachsen Edelhölzer wie Teakholz am Besten. Im Falle von Prime Forestry sollten die „Renditebäume“ bis weit in den Himmel wachsen. Jedoch wurden bei der Kalkulation des Projekts überhöhte Gewinnannahmen angesetzt. Ebenfalls wurde die Möglichkeit einer teilweisen Missernte aufgrund fehlender Erfahrungswerte außer Acht gelassen.

Am Ende stand eine Pleite, die das Vermögen zahlreicher Geldanleger vernichtete.  Professionelle Kapitalanleger rechnen solche Pannen grundsätzlich mit ein und setzen deshalb auf ein breit gestreutes Portfolio. Aufgrund dieser sinnvollen Risikostreuung werden Teilausfälle durch eine überdurchschnittliche Rendite der übrigen ökologischen Anlageprodukte problemlos kompensiert.

Medienwirksame Insolvenz – Prokon Windkraft

Leider musste die Branche für alternative Geldanlagen 2014 einen dritten großen Insolvenzfall verkraften. Erstmals traf es ein deutsches Unternehmen, den Prokon Windkraftkonzern. Dieser Fall ist aufgrund seines Werdegangs einzigartig und wird es aufgrund der verschärften Gesetzesbestimmungen wohl auch bleiben. Die Prokon war der erste große deutsche Öko-Geldanlageanbieter, der bspw. TV-Werbung machte und damit verstärkt die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich zog. Natürlich auch die Aufmerksamkeit der Presse sowie der Konkurrenten im Finanz- und Energiesektor.

Einerseits wurden in der Folge grobe unternehmerische Fehler im Prokon Konzern offensichtlich. So wurden Anlegergelder mit einer Kündigungsfrist von nur einem Jahr zur langfristigen Finanzierung von Sachwerten wie Windkrafträdern eingesetzt. Andererseits konnte man gut erkennen, wie mächtig Banken und Atomlobby im Zusammenspiel mit den Medien sein können. So wurden zunächst Zweifel gesät, zu einer Zeit, in der alle Prokonanleger zufrieden waren. Zunächst war die Rede von zurückgehender Rendite. Prokon machte nicht mehr die versprochenen 8% Rendite, sondern „nur noch“ 6,5 % p.a.

Prokon steht mittlerweile wieder auf solider Basis

Dann wurde ein weiterer Rückgang der Rendite vorhergesagt und gleichzeitig das Gerücht verbreitet, Prokon drohe ein Liquiditätsengpass, falls jetzt aufgrund der zurückgehenden Rendite ein Großteil der Anleger ihre Einlagen kündigen würden. Dies passierte dann auch, allerdings nicht aufgrund der Tatsache, dass Prokon keinen Gewinn mehr machte. Denn dies war nicht der Fall. Sondern schlichtweg aufgrund der Berichterstattung der Medien und der dadurch ausgelösten Verunsicherung der Prokon-Anleger.

Da diese ein kurzfristiges Kündigungsrecht von nur einem Jahr hatten, kam es nun zu einer Kündigungswelle, die normalerweise niemals stattgefunden hätte. Ein Jahr später haben sich nun die Wogen glücklicherweise geglättet. Mittlerweile ist die Sanierung des Unternehmens auf einem sehr guten Weg. Das Vermögen der Anleger ist – trotz horrender Insolvenzkosten – bereits jetzt zu über 50 % gesichert. So wie es aussieht, wird sich die Situation der Anleger noch weiter verbessern. Natürlich liest man darüber in den Mainstream-Medien nichts mehr…

Alternative Geldanlagen – Aktuelle Produktübersicht

AnlageartErträgeLaufzeitAuszahlungenAusschüttungenab EuroAgio
Photovoltaik-Festzins Deutschland8 % p.a.12 Monatevierteljährlich108 % gesamt5.000,-0 %
Windenergie-Rendite12 % p.a.2 JahreLaufzeitende124 % gesamt10.000,-5 %
Mischfonds-Global 59,8 % p.a.5 Jahremonatlich178 % gesamt2.500,-5 %
CleanTech-Fonds 915 % p.a.9 Jahremonatlich325 % gesamt15.000,-5 %
Holzinvestment13 % p. a.12 Jahrejährlich243 % gesamt5.000,-6 %
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Wissenswertes zum Thema der erneuerbaren Energie

Die regenerative Energieversorgung der Weltbevölkerung ist das zentrale Thema dieses Jahrhunderts. Bereits heute werden Kriege um Energieträger, sauberen Lebensraum und Wasser geführt. Anhand der voraussichtlichen demografischen Entwicklung der Menschheit und dem Raubbau an fossilen Energieträgern werden sich diese Probleme noch zuspitzen. Wenn es uns nicht Woche für Woche aufs neue gelingt, die Energiewende voranzutreiben, wird Energie für Strom und Heizung bald unbezahlbar sein. Unsere Volkswirtschaft kann durch es durch die erneuerbaren Energien schaffen, wertvolle Kaufkraft, die bisher an Exporteure fossiler Energien verloren ging, im eigenen Land zu belassen. Jedes Jahr werden in deutschen Windparks und Biomasse-Anlagen neue Arbeitsplätze geschaffen. Der Staat fördert die erneuerbaren Energien zwar, er benötigt trotzdem die Hilfe der Bürger bei der Realisierung von grünen Projekten im Energiebereich. Die einfachste Möglichkeit zur Förderung der Energiewende, die in Bürgerhand liegt, ist die Akzeptanz des Ökostroms und seiner geringfügig höheren Kosten.

Weitere Möglichkeiten hat der Bürger, indem er sein Geld in grüne Energie-Projekte anlegt. Ob er dabei in Wind, Solaranlagen oder Biomasse investiert, ist zweitrangig. Jedes Projekt abseits der großen Energiekonzerne, das den Ökostrom-Anteil an der deutschen Stromversorgung steigert , bringt uns und unsere Umwelt ein Stück voran. Bei der Auswahl der Angebote sind wir gerne bereit, Ihnen entsprechende Informationen auszuhändigen. Alle von uns empfohlenen Anlagen verfügen über zahlreiche Referenzen, die wir Ihnen gerne nachweisen. Um weiteres zum Thema neue Energien, zu erfahren, tragen Sie sich in das Kontaktformular ein.

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